Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Gütern

Mit der Erfindung soll ein Verfahren und eine Vorrichtung (1) zum Trocknen von Gütern, insbesondere zur Konvektionstrocknung von Teigwaren, die von einer ersten Behandlungszone (2) in eine zweite Behandlungszone (3) eingebracht werden, dahingehend verbessert werden, dass der Trockner (1) konstrukiv...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: MUEHLHERR, CHRISTIAN, LIEBERHERR, KURT
Format: Patent
Sprache:ger
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Beschreibung
Zusammenfassung:Mit der Erfindung soll ein Verfahren und eine Vorrichtung (1) zum Trocknen von Gütern, insbesondere zur Konvektionstrocknung von Teigwaren, die von einer ersten Behandlungszone (2) in eine zweite Behandlungszone (3) eingebracht werden, dahingehend verbessert werden, dass der Trockner (1) konstrukiv einfach kostengünstig und platzsparend aufgebaut ist sowie der Trockungsprozess effizient geführt werden kann. Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren zum Trocknen von Gütern gelöst, bei dem die Temperatur in der ersten Behandlungszone (2) im Durchschnitt niedriger ist als in der zweiten Behandlungszone (3) und bei dem die aus der Abluft der ersten und/oder zweiten Behandlungszone (2, 3) in wenigstens einem Wärmetauscher (6, 7, 8, 9, 10, 11) gewonnenen Energie in die erste Behandlungszone (2) eingebracht wird. By means of the invention, a method and an apparatus (1) for the drying of goods, in particular for the convection drying of pastas, which are introduced from a first treatment zone (2) into a second treatment zone (3), are to be improved to the effect that the drying process has a lower energy consumption than conventional dryers and the surroundings of the dryer (1) are polluted only slightly by waste heat. Furthermore, the dryer (1) is to be designed in a structurally simple and cost-effective way. This object is achieved by means of a method for the drying of goods, in which the temperature in the first treatment zone (2) is on average lower than in the second treatment zone (3), and in which the energy obtained from the exhaust air of the first and/or the second treatment zone (2, 3) in at least one heat exchanger (6, 7, 8, 9, 10, 11) is introduced into the first treatment zone (2).