Angular ball bearing i.e. spindle ball bearing, for machine tool, has outboard with internal diameter gradient increasingly formed in neighboring region adjoining at flange of bearing surface in axial extension along direction of balls

The bearing (1) i.e. spindle ball bearing, has balls (4) moveably arranged in a cage (5) e.g. plastic cage, between an outer ring (3) and an inner ring. External diameter gradient of the cage is decreasingly formed in a starting region (13) that lies opposite to a flange (7) of an outboard (6) along...

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Hauptverfasser: MAY, WOLFGANG, MASUCH, HORST
Format: Patent
Sprache:eng ; ger
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Beschreibung
Zusammenfassung:The bearing (1) i.e. spindle ball bearing, has balls (4) moveably arranged in a cage (5) e.g. plastic cage, between an outer ring (3) and an inner ring. External diameter gradient of the cage is decreasingly formed in a starting region (13) that lies opposite to a flange (7) of an outboard (6) along an axial extension in a direction of the balls. Internal diameter gradient of the outboard is increasingly formed in a neighboring region adjoining at a flange of a bearing surface (9) in the axial extension along the direction of the balls. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schrägkugellager vorzuschlagen, welches verbesserte Betriebseigenschaften bei hohen Drehzahlen zeigt. Es wird ein Schrägkugellager 1, insbesondere ein Spindellager, für eine Werkzeugmaschine mit einem Außenring 3, einem Innenring 2, einer Mehrzahl von Kugeln 4 und einem Käfig 5 vorgeschlagen, wobei die Kugeln 4 in dem Käfig 5 zwischen dem Außenring 3 und dem Innenring 2 drehbar gelagert sind, wobei der Außenring 3 einen Außenbord 6 aufweist, dessen den Kugeln 4 zugewandte Seitenfläche eine Teillaufbahnfläche 10 für die Kugeln und dessen radial nach innen gerichtete Oberseitenfläche eine Führungsfläche 9 für den Käfig 5 bildet, so dass der Käfig 5 zumindest einseitig außenbordgeführt ist, und wobei die Teillaufbahnfläche 10 und die Führungsfläche 9 eine gemeinsame, umlaufende Kante 7 bzw. Kantenbereich bilden, wobei der Außendurchmesserverlauf des Käfigs 5 in einem der Kante 7 des Außenbords 6 gegenüberliegenden Anlaufbereich 13 in axialer Erstreckung in Richtung der Kugeln 4 abnehmend ausgebildet ist und/oder der Innendurchmesserverlauf des Außenbords 6 in einem an die Kante 7 angrenzenden Nachbarbereich 14 der Führungsfläche 9 in axialer Erstreckung in Richtung der Kugeln 4 zunehmend ausgebildet ist.