Returning Warriors to our Communities

In diesem Artikel werden die psychologischen Auswirkungen des Krieges auf Militarangehorige untersucht, die wahrend des von den USA angefuhrten im Irak und in Afghanistan stationiert waren. Ausgehend von einer Kritik an der gangigen Beschreibung durch den Begriff und einer Diskussion uber , der wi...

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Veröffentlicht in:KulturPoetik (Göttingen) 2020-02, Vol.20 (1), p.123
1. Verfasser: Derwin, Susan
Format: Artikel
Sprache:eng
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description In diesem Artikel werden die psychologischen Auswirkungen des Krieges auf Militarangehorige untersucht, die wahrend des von den USA angefuhrten im Irak und in Afghanistan stationiert waren. Ausgehend von einer Kritik an der gangigen Beschreibung durch den Begriff und einer Diskussion uber , der wichtigsten psychologischen Wunde der jungsten asymmetrischen Kriege, wird sowohl die Atiologie als auch die Behandlung der Verletzung rekonstruiert. wird als Symptom fur die wachsende Trennung zwischen US-Militar- und Zivilkultur mit ihrer ambivalenten Haltung gegenuber Veteranen verstanden. Fur eine erfolgreiche Wiedereingliederung der Kampfer und Kampferinnen ist es von zentraler Bedeutung, dass die Zivilgesellschaft sich aktiv auch mit ihrer schuldhaften Rolle in diesen Kriegen auseinandersetzt. Damit verbleibt die Schuld nicht allein bei den Veteranen, sondern wird gemeinsam getragen.
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Ausgehend von einer Kritik an der gangigen Beschreibung durch den Begriff <Posttraumatische Belastungsstorung> und einer Diskussion uber <<moralische Verletzungen>>, der wichtigsten psychologischen Wunde der jungsten asymmetrischen Kriege, wird sowohl die Atiologie als auch die Behandlung der Verletzung rekonstruiert. <Moral injury> wird als Symptom fur die wachsende Trennung zwischen US-Militar- und Zivilkultur mit ihrer ambivalenten Haltung gegenuber Veteranen verstanden. Fur eine erfolgreiche Wiedereingliederung der Kampfer und Kampferinnen ist es von zentraler Bedeutung, dass die Zivilgesellschaft sich aktiv auch mit ihrer schuldhaften Rolle in diesen Kriegen auseinandersetzt. 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Ausgehend von einer Kritik an der gangigen Beschreibung durch den Begriff <Posttraumatische Belastungsstorung> und einer Diskussion uber <<moralische Verletzungen>>, der wichtigsten psychologischen Wunde der jungsten asymmetrischen Kriege, wird sowohl die Atiologie als auch die Behandlung der Verletzung rekonstruiert. <Moral injury> wird als Symptom fur die wachsende Trennung zwischen US-Militar- und Zivilkultur mit ihrer ambivalenten Haltung gegenuber Veteranen verstanden. Fur eine erfolgreiche Wiedereingliederung der Kampfer und Kampferinnen ist es von zentraler Bedeutung, dass die Zivilgesellschaft sich aktiv auch mit ihrer schuldhaften Rolle in diesen Kriegen auseinandersetzt. 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